Warum es heute um mehr geht als um Lieblingseis und Katzenfotos.
Tatort: die berühmte Vorstellungsrunde, die so oder ähnlich überall stattfinden könnte: auf einem Empfang, bei der Fortbildung, beim Treffen mit Geschäftspartnern, beim Wettbewerb … Jeder sagt „kurz“ etwas über sich und schnell wird daraus ein „Wer-ist-besser“-Wettkampf um die Rolle des Alphatiers. Kennst du?
Da höre ich dann oft Dinge, wie „seit 20 Jahren im Vertrieb“. Oder die „zertifizierte Superkraft“ wird angepriesen. Oder die ach so wichtigen Arbeitsstationen. Unabhängig davon, ob man bei dem legendären Konzern nur mal kurz Azubi oder Chefeinkäufer war. All das ist richtig und wichtig aber … Spätestens beim dritten Zertifikat (höre ich oft im Business-Small-Talk) und „da war ich in der Endrunde“ (wenn wir unter Poetry-Slammern sind) hört doch keiner mehr so richtig zu.
Wenn ich in so einer Runde der „Besser-und-Weiter“-Alphatiere dran bin, sage ich meist so Sachen wie: „Ich bin Meisterin im Kamelrennen auf Volksfesten“. Befinde ich mich unter angeblichen Sporttalenten, erzähle ich gerne, dass ich Mikado kann oder das Seepferdchen als Sportabzeichen besitze. Schon lachen alle, die Endloskette der gegenseitigen Überbietung hört auch auf 😉 und das Eis ist gebrochen.
Wer mehr davon lesen möchte: Hier findest du meine eigenen Fun-Facts.
Fun-Facts im Business sind für mich Eisbrecher, eine ihrer Superkräfte, die ich gerade in angespannten Situationen gerne nutze oder wenn ich mich unter selbsternannten Alpha-Tieren befinde und mich mein inneres Teufelchen 😈 reitet.
Aber da geht mehr, denn warum sind gut gewählte Fun-Facts Eisbrecher? Weil sie den Menschen hinter dem Business zeigen – und oft auch zeigen, wofür jemand steht. Genau deshalb sind die kleinen humorvollen Fakten über uns heute weit mehr als ein „Nice-to-have“. Doch zunächst einmal eine Definition.
Das Wichtigste in Kürze:
- Fun-Facts sind kleine, kurze und wahre Anekdoten über dich oder dein Unternehmen, die überraschen und ganz nebenbei zeigen, wer du bist und wofür du stehst.
- Nicht jeder Fun-Fact wirkt: Austauschbares wie „Ich mag Schokoladeneis“ bleibt nicht hängen, unverwechselbare Eigenheiten schon.
- Fun-Facts werden heute immer wertvoller, weil sich das User- und Kaufverhalten verändern und gleichzeitig der Angebotsdschungel immer dichter wird.
- Sie brechen das Eis, machen dich merkbar und zeigen deine Haltung ohne zu predigen.
- Sichtbar werden sie zum Beispiel auf der Über-mich-Seite, in Social Media, im Newsletter und in Vorstellungsrunden.
Was ist überhaupt ein Fun-Fact?
Das sind Fun-Facts:
Fun-Facts sind kleine, kurze Anekdoten: wahre und überraschende Details über dich, über dein Unternehmen oder über dein Angebot, die neugierig machen und ganz nebenbei etwas über dich erzählen.
Klein ist dabei Programm: Ein Fun-Fact passt in ein bis zwei Sätze. Er ist keine ausgewachsene Geschichte, sondern ihre bildhafte kleine Schwester oder kleiner Bruder. Und dieses Bild bleibt im Kopf.
Das sind keine Fun-Facts:
- Erfundene Anekdoten: Ein Fun-Fact ist ein Fakt, sonst hieße er ja Fun-Fiction. Das Vorurteil „Storytelling heißt Lügenmärchen erzählen“ kannst du hier also getrost beiseitelegen.
- Versteckter Lebenslauf: „Ich habe 15 Jahre Erfahrung im Vertrieb“ ist eine Qualifikation, kein Fun-Fact.
- Seelenstriptease: „Ich habe solche Probleme mit meiner Schulter“ gehört nicht zu Fun-Facts und auch nicht zum Small-Talk, sondern in die Arztsprechstunde.
Natürlich ist keine Regel ohne Ausnahme. Du kannst zum Beispiel aus einem Detail im Lebenslauf einen Fun-Fact machen. Wie das geht, machen wir zusammen in der Fun-Fact-Challenge im November. So oder so: Du entscheidest, was du teilst, aber wähle weise und am besten nach dem Motto:
Ein guter Fun-Fact ist persönlich, aber nicht privat.
Nicht jeder Fun-Fact ist erwähnenswert!
Nicht alles, was stimmt, lohnt sich auch zu erzählen. Manches ist und bleibt schlicht austauschbar. Mein Tipp: Damit du deine Fun-Facts besser einordnen kannst, mach den Schnellcheck mit meiner kleinen Fun-Fact-Ampel.
Die Fun-Fact-Ampel:
🔴 Austauschbar: „Ich mag Schokoladeneis.“ Ein schöner Zug von dir, ist aber das hundertste Mal genannt und erzählt rein gar nichts über dich. Solche Fun-Facts sind wie ein solides Beige: niemand hat etwas dagegen, aber erinnern wird sich auch keiner an dich.
🟡 Geht immer: Haustiere, Cat-Content, Lieblingsessen, Hobbys. Sympathisch, nahbar, funktioniert fast immer. Unsere Katze heißt zum Beispiel Flocki, wegen ihrer vier schneeflockenweißen Pfötchen, aber unverwechselbar ist das noch lange nicht. Mit einem kleinen Twist kann daraus allerdings mehr werden.
🟢 Unverwechselbar: Die ungewöhnlichen Details, die es so nur bei dir gibt und die im besten Fall einen roten Faden zu deiner Arbeit oder deiner Haltung haben. Die sind Gold wert. Der Haken: Genau diese Fun-Facts erkennen wir bei uns selbst oft nicht. Dazu aber später mehr.
Fun-Facts im Wandel der Zeit: Warum sie heute immer wertvoller werden
Fun-Facts werden immer wertvoller, weil uns Menschen heute online begegnen, bevor sie uns treffen, und weil sich viele Angebote zum Verwechseln ähnlich anhören. Als ich 1997 mit dem Werbetexten angefangen habe, ging es in der Unternehmenskommunikation vor allem um Fakten und Zahlen: Leistungen, Referenzen, Kompetenz. Persönliches gehörte ins Freundebuch, nicht auf die Firmenseite, hieß es.
Aber: Die Werbung war schon immer bildhaft und witzig. Sie steckt voller skurriler, humorvoller und im wahrsten Sinne merk-würdiger (!) Geschichten. Und genau die haben wir bis heute besonders gut behalten.
Mein Fun-Fact dazu: Ich singe gerne Werbemelodien unter der Dusche.
Was Fun-Facts mit dem Melitta-Mann gemeinsam haben
Erinnerst du dich an den Melitta-Mann? Von 1989 bis 1999 war Egon Wellenbrink in über 130 Werbespots zu sehen (Quelle: Wikipedia). Die Spots erzählten kleine, humorvolle Alltagsgeschichten: Ein Nachbar bittet um Hilfe, und der Melitta-Mann tritt in ein charmantes Fettnäpfchen oder taucht ganz unerwartet bei fremden Menschen auf. Man schaltete nicht ab, weil man wissen wollte, wie die kleine Geschichte ausgeht. Der Kaffee war dabei nicht der aufdringliche Hauptdarsteller, sondern der Problemlöser im Hintergrund.
Vorher war Kaffeewerbung oft steif, nobel und glattgebügelt. Man denke nur an die vornehme Frau Sommer von Jacobs Krönung. Der Melitta-Mann dagegen war kein unnahbarer Gentleman, sondern der sympathische, etwas ungeschickte Kumpel von nebenan: lockeres Sakko, bodenständige Ausstrahlung. Einer, mit dem man sofort ein Bier trinken würde. Oder eben einen Kaffee.
Fun-Facts funktionieren ganz ähnlich: bildhaft, eingängig, kurz. Und irgendwie sehr persönlich du!
Fun-Fact: Obwohl Egon Wellenbrink in über 130 Spots genussvoll Filterkaffee anpries, mochte er das Heißgetränk damals überhaupt nicht. Am Set trank der Darsteller kohlensäurefreie Cola. 😄
Was früher der Werbung vorbehalten war, machen heute alle
Schau mal in deinen LinkedIn-Feed: Wo früher Lebensläufe standen, erzählen Menschen heute vom gescheiterten Sauerteig-Experiment, vom ersten Job im Eiscafé oder davon, was ihr Hund mit ihrer Unternehmensgründung zu tun hat. Genau diese Beiträge – in der Fachsprache nennt man sie Personal Posts – bekommen in meinem Feed oft die meisten Reaktionen. Personal Posts sind kein Trend, der bald wieder verschwindet, und zwar aus folgenden drei Gründen.
Das Userverhalten hat sich verändert
Wir scrollen. Durch Feeds, Websites, Newsletter. Was nicht in Sekunden hängen bleibt, ist weg. Ein überraschendes, persönliches Detail ist einer der wenigen Haken, an dem der Blick noch hängen bleibt. Und weil viele Begegnungen heute online stattfinden, fehlt oft der Smalltalk an der Kaffeemaschine oder am Messestand. Fun-Facts übernehmen ein Stück davon.
Das Käuferverhalten hat sich verändert
Menschen kaufen von Menschen. Das war schon immer so, denn Vertrauen entsteht nicht durch Leistungsversprechen, sondern durch das Gefühl, einen echten Menschen vor sich zu haben. Neu ist: Bevor jemand dich anruft oder bucht, hat er dich längst gegoogelt, deine Website besucht, deine Posts gelesen – und die KI hat ihm wahrscheinlich auch noch etwas über dich verraten. Die erste Begegnung findet also ohne dich statt. Und da entscheidet sich, ob jemand denkt: „Der oder die ist mir sympathisch, mit dieser Person will ich arbeiten.“
Der Angebotsdschungel wird immer dichter
Coaches, Agenturen, Beraterinnen, Handwerksbetriebe, Onlineshops … Die Zahl der Angebote ist schier unüberschaubar geworden und viele klingen gleich: „professionell, kundenorientiert, mit Leidenschaft“. *gähn* Seit so viele Texte mit KI entstehen, wird dieser Einheitsbrei eher noch dicker.
Das Gute daran ist aber, dass dein echtes, schräges, unverwechselbares Detail keine KI für dich erfinden kann. Ein Fun-Fact wird damit sozusagen nun auch noch zum Echtheitsnachweis.
Das Prinzip, Menschen kaufen von Menschen, ist also alt. Neu ist, dass du es heute zeigen musst, und auch zeigen kannst. Genau deshalb sind Fun-Facts vom „Nice-to-have“ zum „Must-have“ geworden.
Warum sind Fun-Facts im Business so wichtig?
Fun-Facts sind im Business wichtig, weil sie den Menschen hinter dem Angebot sichtbar machen, und das schafft Vertrauen. Lockern und sympathisch machen ist dabei nur der Anfang.
Darüber hinaus können sie noch viel mehr und daher liebe ich sie:
- Sie machen den Menschen hinter dem Business sichtbar. Hinter jedem Logo, jedem Produkt, jeder Dienstleistung stecken Menschen. Fun-Facts holen sie nach vorne.
- Sie zeigen deine Haltung, ohne zu predigen. Ein Beispiel: Auf meiner Fun-Facts-Liste steht „Ich mache keinen Unterschied zwischen U- und E-Literatur“. Klingt nach einer kleinen Randnotiz, erzählt aber etwas Wichtiges darüber, wie ich über Kunst, Kultur und Menschen denke ohne erhobenen Zeigefinger. Noch ein Beispiel: Wer jedes Jahr ein Repair-Café mitorganisiert, muss auch nicht mehr ausführlich erklären, dass ihm Nachhaltigkeit wichtig ist.
- Sie machen dich merkbar. „Ach, das war doch die mit dem Kamelrennen!“ Fakten mit Bild bleiben hängen. Fakten ohne Bild rutschen durch.
- Sie übersetzen Zahlen und Daten in Bilder: Data-Storytelling nennt man die Kunst, trockene Zahlen bildhaft zu zeigen. Kombinierst du sie mit Fun-Facts, werden staubtrockene Zahlen und Fakten besonders nachhal(l)tig sichtbar.
- Sie funktionieren gerade in „seriösen“ Branchen. Ich höre oft: „Bei uns ist alles zu technisch, zu seriös, zu trocken für so was.“ Gerade da sind sie aber besonders wichtig, meiner Meinung nach. Wenn alle anderen im Anzug auftreten, fällt die Steuerberaterin, die nebenher Bienen hält, eben auf – und das besonders positiv.
- Und manchmal öffnen sie sogar Türen. Mein erstes eigenes Sachbuchprojekt war ein Gartenbuch, und das verdanke ich einem Fun-Fact: 2009 hatte ich von meinen Selbstversuchen in unserem damals neuen, eigenen, aber alten Obstgarten erzählt. Meinen Job als Redakteurin einer damals neuen Pferdezeitschrift mit völlig neuem Konzept bekam ich 2010 von einer Bekannten am Stall, wo damals unser Pferd stand. Kein Bewerbungsschreiben, kein Zertifikat, sondern ein persönliches Detail, das im richtigen Moment bei den richtigen Menschen gelandet ist.
Wie kannst du Fun-Facts sichtbar machen?
Ein Fun-Fact, den niemand kennt, bleibt leider nur ein Fakt. Hier ein paar Orte, an denen deine Fun-Facts gut aufgehoben sind:
- Über-mich-Seite: Ein eigener Abschnitt oder sogar eine eigene Seite, so wie meine Fun-Facts-Seite.
- Persönliche Blogartikel: besonders Artikel in deinem Blog über deine Haltung oder „Mein Weg zum {dein Beruf}“, hier kannst du meinen „funny“ Werdegang lesen.
- Social Media: Fun-Facts eignen sich besonders gut als Serie. Wie wäre es mit einem „Fun-Fact-Freitag“, jede Woche wird ein Fun-Fact von dir sichtbar? Auf LinkedIn „fun-factest“ du mit Bezug zu deinem Business, auf Instagram darf es ruhig persönlicher sein, auf TikTok machst du eine spielerische Kurzfilmchen-Serie …
- Newsletter: Als wiederkehrende Rubrik oder humorvolles PS zum Schluss. Ich habe beispielsweise einen „Nerd-Wissen“-Kasten in meinem Newsletter.
- Vorstellungsrunden, Netzwerk-Events und Vorträge: Als Eisbrecher, der nicht nach Pflichtübung klingt und dir dafür die volle Aufmerksamkeit sichert.
- Speaker-Bio, Autorenbox, E-Mail-Signatur: Ein Satz reicht, schon liest man aufmerksamer.
- Team-Seiten in Unternehmen: Stelle jede Person mit einem Fun-Fact statt nur mit Funktion und Durchwahl vor, schon wirkt das Team nahbar, sympathisch und kompetent.
Vom Fakt zur Mini-Story in drei Schritten
Ein Fun-Fact wirkt am stärksten, wenn er einen kleinen Story-Twist bekommt:
- Fakt nennen: „Ich habe einmal gesagt: Ich schreibe keine Gedichte.“
- Bild oder Szene dazu: „Ein paar Jahre später stand ich mit meinem ersten eigenen Text auf einer Poetry-Slam-Bühne.“
- Brücke zu dir oder deiner Arbeit: „Seitdem weiß ich: Die Sätze, mit denen wir uns selbst begrenzen, sind die ersten, die wir über Bord werfen sollten.“
Tadaaa: Schon ist aus einer Randnotiz eine Geschichte geworden, die zeigt, wer du bist!
Was kannst du mit Fun-Facts alles erreichen?
Eine ganze Menge:
- Gesprächseinstiege und allgemein gekonnter Small-Talk leben von Fun-Facts!
- Mehr Interaktion auf Social Media, weil Menschen gern auf Menschen reagieren
- Schneller Vertrauen und damit leichtere Verkaufsgespräche
- Wiedererkennung: Du wirst zur Person mit „diesem einen Ding“.
- Verständlichkeit: komplexe oder trockene Inhalte werden greifbar und merkbar
- Eine Marke, die nach Mensch klingt statt nach Hochglanzbroschüre.
- Im Team: Mehr Zusammenhalt, nahbare Ansprechpersonen und ganz nebenbei starkes Employer Branding!
Und wie findest du deine ungewöhnlichen Fun-Facts?
Tja, meist ist es so: Die besten Fun-Facts halten wir selbst für „nichts Besonderes“. Aber, was für dich normal ist, weil du es vielleicht seit Jahren machst oder kennst, ist für andere oft total faszinierend. Das kommt daher, dass wir betriebsblind für unsere eigenen Geschichten sind. In meinen Storytelling-Trainings erlebe ich das immer wieder und auch als Antworten auf meine Posts. Ich kann die Uhr danach stellen: Irgendwann sagt jemand: „So tolle Skills / Abenteuer / Erlebnisse (…) wie du, habe ich nicht.“

Zum Aufspüren cooler eigener Fun-Facts (die du ganz sicher hast!) helfen ein paar Fragen, zum Beispiel: Wofür hat dich schon mal jemand schräg angeschaut? Was kannst du, wovon kaum jemand in deinem Umfeld weiß? Welcher Satz von dir hat sich im Nachhinein als komplett falsch herausgestellt? Und wenn dir jetzt trotzdem nur der Kaffee einfällt? Keine Sorge. Genau dafür gibt es meine Fun-Fact-Challenge im November. 😉 Genau solche Fragen werden wir uns dann stellen und wunderbare Fun-Facts gemeinsam sichtbar machen!
Fazit: Kleine Fakten, große Wirkung
Fun-Facts sind kein Partygag und keine Deko. In einer Welt voller austauschbarer Angebote zeigen sie, wer hinter einem Business steckt und wofür diese Person steht. Nicht jeder Fun-Fact ist erzählenswert, aber jeder Mensch hat mindestens einen, der es ist.
Ein guter Fun-Fact ist ein kleines Fenster, durch das andere einen Blick auf dich werfen dürfen.
Lust, deine eigenen Fun-Facts zu entdecken?
Genau darum geht es in meiner Fun-Fact-Challenge. Ich bringe dich dazu, deine einzigartigen Fun-Facts erst einmal zu sehen. Also nicht das austauschbare Lieblingseis oder die Kaffeesucht, sondern deine Eigenheiten, die dich unverwechselbar machen.
Und weil ein Fun-Fact allein noch keine Geschichte ist, bekommt jeder einen Story-Twist: Gemeinsam binden wir deine Fun-Facts in eine strategische Geschichte ein, die unterhält und zum Ziel führt. Zu deinem Ziel. Dafür nutzen wir die rückwirkende Logik: Wir denken vom Ende her, also von dem, was deine Geschichte bewirken soll. Zehn Tage lang, alle zwei Tage ein neuer Impuls. Kostenlos und mit viel Spaß.


